KVM- und AV/IT-Managamentplattform Boxilla wird erweitert

Digitale KVM-Matrix DKM wird unterstützt

Black Box hat eine Erweiterung für Boxilla angekündigt, einem firmenweiten KVM- und AV/IT-Verwaltungssystem. Eine neue Kernfunktion von Boxilla ist die Option für DKM-Benutzer, in einem IP-Netzwerk nahtlos auf physische und virtuelle Server zuzugreifen. Boxilla ist ein integraler Bestandteil des umfangreichen Angebots an Black Box End-to-End-Lösungen für unternehmenskritische Kontrollrauminfrastruktur, Smart-Office-Konfigurationen und digitale Einzelhandelstechnologie.

Quelle: BlackBox

Seit der Markteinführung im Januar 2017 bietet Boxilla, das zukünftig eine Vielzahl von Produkten von Black Box unterstützen wird, eine umfassende und zentrale Schaltzentrale, die High-Performance KVM-Systeme verwaltet und deren Bereitstellung ermöglicht. Die Plattform unterstützte zunächst primär InvisaPC, das IP-basierten KVM-System von Black Box. Dies soll den Benutzern eine einfachere Migration hin zu virtuellen Infrastrukturen ermöglichen, sowie Hunderte Benutzer und unbegrenzt viele Geräte in einem KVM-Netzwerk.

"Nach der erfolgreichen Integration in InvisaPC ermöglicht es die nun aktuelle Version vonBoxilla DKM-Systemen, über dedizierte Netzwerke hinauszuwachsen. Dies wird möglich, weil die bisher ausschließlich proprietären Netzwerke an IP-Netzwerke angebunden werden können, um so auf physische und virtuelle Server zuzugreifen. So können Benutzer wie gewohnt auf alle mit dem DKM-System verbundene Server zugreifen." so John Hickey, Senior Director KVM und ProAV bei Black Box. "Benutzer können jetzt jeden angebundenen Server, ob physisch oder virtuell, in ihrem Netzwerk ohne Zeitverlust erreichen, was den Arbeitsablauf im Unternehmen stark verbessern wird."

Künftige Erweiterungen von Boxilla werden noch weitere Kernprodukte von Black Boxunterstützen, darunter DCX, MediaCento, Coalesce und ControlBridge. Boxilla wurde für verschiedenste Anwendungsgebiete, wie beispielsweise Notrufzentralen, Kontrollräume oder auch Konferenzräume, entwickelt und optimiert und automatisiert die Kommunikation zwischen KVM-Geräten so, dass Unternehmen ihre Effizienz und Leistung steigern können.

Einige der zentralen Vorteile umfassen nach eigenen Angaben:

 

  • Zentrale Systemverwaltung: Ein benutzerfreundliches Echtzeit-Dashboard ermöglicht das Management und Monitoring von Authentifizierung, Zugangskontrolle, Zugriffsrechte, Problemlösung und Geräteüberwachung.
  • Verbesserte Sicherheit: Erkennt potenzielle Sicherheitsverletzungen und identifiziert schnell abgelehnte oder nicht autorisierte Anmeldeversuche.
  • Stetig aktualisierte Leistungsübersicht: Bietet einen Snapshot des gesamtenKVM-Systems, damit Benutzer umgehend die Leistung, einschließlich Bandbreitennutzung und Gerätestatus, beurteilen können.

Boxilla hatte 2017 drei Mal in Folge die Auszeichnung Best of Show erhalten, zuletzt bei der InfoComm-Konferenz im Juni in Orlando (Florida). Darüberhinaus wurde die Lösung auch auf der ISE im Februar und auf der NAB im April ausgezeichnet.

www.blackbox.eu