VENICE Sensor-Extension-Kit auf cinec

Außerdem Workshop zu X-OCN

Erstmalig in Deutschland stellt Sony auf der cinec auch die neuesten Updates zum VENICE Sensor-Extension-Kit vor, welches erstmalig auf der Cinegear in L.A. gezeigt wurde und auch bei den kommenden Avatar-Filmen zum Einsatz kommt.

Quelle: Sony

Das Extension System soll neue Drehsituationen ermöglichen, dabei aber volle Bildqualität und Funktionalität bei maximaler Beweglichkeit und Flexibilität sowie verbesserter Ergonomie garantieren. Mit dem neuen Vollformatsensor soll Filmemachern mehr Kreativität ermöglicht werden.

Zu den leistungsstarken Neuerungen der Firmware V2.0 der Kamera zählen der Dual-Base-ISO-Modus mit ISO 2500, variable Bildwechselfrequenzen, zusätzliche Imager-Modi, E-Mount-Unterstützung, LAN-Fernsteuerung oder auch die Unterstützung von 3D-LUTs.

Neben den Neuerungen von VENICE und den neuesten Updates in Sachen BVM-Monitore zählen zu den Präsentationen auf der cinec auch die PXW-FS7 II und der BVM-E171 mit HDR-Funktion. Des Weiteren wird auf der cinec eine Vorabversion der kommenden Firmware-Version 3.0 für VENICE gezeigt.

X-OCN in der Postproduktion

Im Workshop „CineAlta VENICE – The power of 16-Bit X-OCN“ zeigt Rainer Bültert, Senior Colourist aus Köln und unabhängiger zertifizierter Sony-Trainer, wie die Postproduktion mit X-OCN verläuft und welches Potenzial in dem Aufnahmeformat stecken soll.

Der Workshop findet am Samstag von 12.30 bis 14 Uhr und am Sonntag von 15 bis 16.30 Uhr statt.

VENICE-Dateien werden live mit einem Baselight Colour Grading System in Kombination mit einem PVM-X550 bearbeitet.

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