Cybersecurity in Deutschland stärken

„Cybercrime: Digitale Gefahren & IT-Sicherheit im Zeitalter der Digitalisierung“ am 4. Dezember 2018 in Leipzig

Spionage, Sabotage, Datenklau oder Erpressung – die Formen der Cyberkriminalität sind vielfältig, ihre Folgen oftmals weitreichend. Nach wie vor sind sich viele dabei gar nicht bewusst, wodurch sie angreifbar werden und wie sie sich dafür schützen können. Unter dem Titel „Cybercrime: Digitale Gefahren & IT-Sicherheit im Zeitalter der Digitalisierung“ informiert der Cluster IT Mitteldeutschland e. V. am 4. Dezember 2018 im Kunstkraftwerk Leipzig zu der Thematik. Die Veranstaltung richtet sich an Entscheider aus Unternehmen aller Branchen sowie an Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft

Auf dem Event geben regionale IT-Experten Antworten auf Fragen wie: Wo lauern Gefahren? Was ist im Falle eines Angriffs zu tun? Wie kann man einer Attacke vorbeugen? So berichtet Eric Fischer, Kriminalkommissar des Landeskriminalamtes über Cybercrime aus polizeilicher Sicht und gibt Einblick in die aktuelle Bedrohungslage.

Welche weitreichenden Folgen ein Angriff durch Internetkriminelle haben kann, zeigt das von Kristin Kluck, KARiSMA coaching, geschilderte Beispiel aus eigener Erfahrung. Im Anschluss geht Reik Hesselbarth, Geschäftsführer Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH, auf den Schutz geistigen Eigentums im Zeitalter der Digitalisierung ein. Das Fachprogramm wird abgerundet durch einen Beitrag von Stefan Schreiber, Senior Associate CMS Hasche Sigle. Er behandelt in seinem Vortrag rechtliche Aspekte auf dem Gebiet Datenschutz und IT-Sicherheit.

Nach dem Fachprogramm bietet ein Get-together Raum für vertiefende Gespräche und Netzwerkaktivitäten.

„Cybercrime: Digitale Gefahren & IT-Sicherheit im Zeitalter der Digitalisierung“
04.12.2018, 17 – 21 Uhr
Kunstkraftwerk Leipzig, Saalfelder Straße 8b, 04179 Leipzig

www.it-mitteldeutschland.de

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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