Phishing, Trojaner, Ransomware

Unternehmen im Fokus von Cyberkriminalität

Der Cluster IT Mitteldeutschland richtete am 4. Dezember ein Event zum Thema „Cybercrime“ aus.

Quelle: Cluster IT

Rund 30 Vertreter regionaler Unternehmen aus IT und anderen Branchen informierten sich im Rahmen der Veranstaltung über Gefahrenpotenziale und IT-Sicherheitsvorkehrungen.

Diese Fälle sind bekannt: ein interessantes Thema, eine scheinbar offene Rechnung oder eine vorgetäuschte persönliche Beziehung – E-Mails mit schadhaften Elementen, verschaffen Cyberkriminellen Zugang zu vertraulichen Daten. Doch es existieren weitere Gefahrenpotenziale. Die Veranstaltung „Cybercrime: Digitale Gefahren & Informationssicherheit im Zeitalter der Digitalisierung“ bot einen Einblick in die Methoden, Fallbeispiele und Folgen von Internetkriminalität. 

Dabei erhielten die Anwesenden Antworten auf Fragen wie: 

Wo lauern Gefahren? 

Wie erkennt man Risiken? 

Was ist im Falle eines Angriffs zu tun? 

Eric Fischer, Kriminalkommissar des Landeskriminalamtes, informierte über typische Vorgehensweisen von Cyberkriminellen – von breitflächig angelegten Angriffen per E-Mail über Verschlüsselungstrojaner bis hin zu Ransomware. Gleichzeitig zeigte er auf, wie sich Sicherheitsvorfälle organisatorisch und technisch vermeiden oder bei Bedarf bewältigen lassen. Welche ernsthaften Schäden Internetkriminalität erzeugen kann, veranschaulichte das von Kristin Kluck präsentierte Fallbeispiel sehr deutlich.

Reik Hesselbarth, Geschäftsführer Rohde & Schwarz Cybersecurity, betonte wiederum in seinem Vortrag: Unternehmenseigene Daten sind kostbar und damit für Angreifer weltweit von großem Interesse. Auch gab er einen Überblick über technische Möglichkeiten und organisatorische Vorkehrungen zur Prävention im eigenen Unternehmen. Zum Abschluss des Fachprogramms ging Stefan Schreiber, Senior Associate CMS Hasche Sigle, auf den rechtlichen Rahmen von IT-Sicherheit und Datenschutz ein. Unter anderem stand dabei der Faktor Mitarbeiter im Zentrum.

www.it-mitteldeutschland.de 

ARRI auf der ISE 2020

Neue Workflowkonzepte – MXF Live in der Praxis

MXF Live ermöglicht in gänzlich neuer Qualität die Generierung von Metadaten für effizientere Workflows in der szenischen Produktion und für alle Multi-Layer -Produktionen.

IP connected Lighting – Wandel in der professionellen Lichtsteuerung

In der professionellen Lichtsteuerung vollzieht sich aktuell ein Wandel von DMX- zu IP-Netzwerken. Diese Entwicklung ist vergleichbar mit dem Übergang von Glühlicht- zu Nondimm-Leuchten.

ARRI System Group – Professionelle Systemintegration

Die ARRI System Group, spezialisiert auf IP-Anwendungen in professionellen Broadcastlichtnetzwerken, ist Partner von der Beratung bis zur Turnkey Solution für Lichtsysteme in Broadcast & Media.

 

 

 

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