Symposium zu Immersiven Medien

ARD.ZDF medienakademie und IRT informieren

Immersive Medien, wie VR, AR, MR und 360° wurden sehr gehypt, dennoch ist man im Rundfunkbereich noch weit von einem Massenphänomen entfernt. Ungeachtet davon erfordert die Erstellung von Inhalten und Wiedergabegeräten zum Eintauchen in virtuelle und erweiterte Welten große Investitionen.

Sehr aktiv sind dabei Internet- und IT-Konzerne, Studios, Spieleindustrie, Marketing-Bereiche und Hardwarehersteller. In diesen Entwicklungen ergeben sich auch für das Rundfunk- und Medienumfeld immer neue Optionen, um Geschichten neu zu erzählen, barrierefreie Zugangsmöglichkeiten zu schaffen und den Zuschauer in das Erlebnis umfänglich hineinzuziehen.

Während des Symposiums werden Expertinnen und Experten über den Stand bei immersiven Medien für Rundfunkanwendungen und das Potential dieser zukunftsträchtigen Technologie berichten. Erkenntnisse aus neuen Produktionen sollen dabei ebenso beleuchtet werden wie zukünftige Ansätze für immersive Aufnahme und Wiedergabetechnologien.

Themen:

  • Welche Fortschritte macht das Geschichtenerzählen?
  • Welche Anwendungen eröffnen neue Perspektiven für den Zuschauer?
  • Welche Bedeutung haben immersive Medien für das Rundfunkumfeld?
  • Welche technischen Auflösungen werden von Head Mounted-Devices heute ereicht?
  • Inwieweit bringt 5G und Cloud-Anwendungen einen neuen Schub?
  • Wo platziert man Untertitel in VR-Geschichten?

Das Symposium findet am 25. und 26 Juni im rbb Berlin statt und wendet sich an Entscheidungsträger/-innen und Mitarbeiter/-innen aus Redaktionen, Programm, Innovationsabteilungen, Online-Bereichen, Produktion und Technik, Wissenschaft und Start-ups.

Die Online-Anmeldung für die kostenpflichtige Veranstaltung ist ab Mitte April möglich.

www.irt.de

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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LiveU treibt die Cloud-Revolution mit smarten Tools und Best Practices voran

Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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