Soliton zeigt auf IBC mobilen H.265-Encoder mit Ultra Low Latency

Verkürzung der Gesamtlatenzzeit auf 50 ms

Bisher unerreichte Latenzzeiten bei der Außenübertragung will Soliton mit seinen mobilen H.265-Encodern auf der IBC (Stand 2.B11) demonstrieren. Mit seiner neuesten Lösung erreicht der Encoding-Spezialist eine Verkürzung der Gesamtlatenzzeit auf 50 ms von der Kamera bis zum Sender.

Quelle: Studio Hamburg MCI GmbH / Soliton

Damit unterbiete das Unternehmen seine eigene Bestzeit, teilt der Soliton-Partner Studio Hamburg MCI mit. Solitons mobiler Videoencoder Zao-S erreicht aktuell - bereits als die niedrigste End-to-End Zeit geltende - 240 ms. „Initial angetrieben wurde die Entwicklung niedrigerer Latenzzeiten durch eine Partnerschaft von Soliton mit einem Automobilhersteller für autonomes Fahren“, erklärt Mark Andrews, Head of Broadcast und Mobile Surveillance bei Soliton Systems Europe.

„Autonomes Fahren, das sich auf Kameras verlässt, erfordert eine Latenzzeit von praktisch null. Wir haben es nun geschafft, unsere Innovation auf den Broadcastmarkt zu übertragen.“ Profitieren könnten davon nun Livestreaming-Produktionen zum Beispiel im Sport oder auch Anwender im Bereich verschlüsselter mobiler Überwachung, heißt es.

www.mci.de

www.solitonsystems.com