Projektmanagement für Adobe Premiere Pro auf IBC 2019

Vierte Version von Helmut mit erweiterten Funktionen

MoovIT stellt am Stand von EditShare (7.A35) erstmalig die komplett überarbeitete und in seinen Funktionen erweiterte vierte Version der Software Helmut für Adobe Premiere Pro Nutzer vor.

Bild: MoovIT

Die Helmut4-Produktfamilie umfasst neben dem bisherigen Projekt Management HelmutFX und der Renderfarm HelmutIO nun zusätzlich die neuen Mitglieder HelmutCO (Cosmo) und HelmutHK (Housekeeper). Konventionelle Produktionen werden von Helmut4 genauso unterstützt wie Remote VPN Editing oder Cloud-basiertes Arbeiten, so der Anbieter.

Cosmo indexiert Projekte inklusive Ordnerstrukturen, Metadaten, Assets und Sequenzen, und stellt diese in einer Datenbank sowie visualisiert im Frontend zur Verfügung. Dadurch wird eine vollständige Synchronisierung von Premiere Pro Projekten und Drittsystemen ermöglicht, ohne Premiere Pro öffnen zu müssen.

Housekeeper nutzt diese Daten, um manuell sowie automatisiert und zeitlich gesteuert, Projekte und projektbezogene Assets zu löschen, zu verschieben, zu archivieren und zu verwalten. Dabei kann HelmutHK diese Aufgaben auch auf die Rendernodes von HelmutIO verteilen, wenn beide Produkte im Tandem arbeiten.

Die vier Komponenten können, müssen aber nicht, im Verbund eingesetzt werden. Das Lizenzmodell ist so gestaltet, dass die Produktpalette auch schrittweise aktiviert werden kann. Alle vier Produkte arbeiten innerhalb des Systems zusammen und decken alle Arbeitsschritte ab, die in der Postproduktion mit Adobe Premiere Pro anfallen. Nach außen aber ist Helmut4 offen und integierbar in jegliche, Archiv-, PAM-, MAM- und Distributions- Infrastruktur, sofern diese eine nutzbare API bereitstellt, erläutert MoovIT.

Das Konzept des offenen Helmut4-Eco-Systems folgt der Maßgabe, dass sich der Workflow an die Erfordernisse der Nutzer anpassen soll und nicht umgekehrt. Realisiert wird dies über eine völlig neue Art der Workflow Konfiguration, die sogenannte Streams Engine, mit Hilfe derer der Postproduktionsadministrator selbst Funktionen in Form von Action Nodes hinzufügen und beliebig oft anpassen kann, bis die Funktionsweise seinen gewünschten Workflow perfekt abbildet.

www.helmut.tools