Qvest Media und Strive: Weniger Kosten im Live-Streaming

Video-Traffic eines CDN um 75 Prozent reduziert

Um „beträchtliche Kosteneinsparungen“ durch eine massiv reduzierte Bandbreitennutzung von Video-Content-Delivery-Netzwerken zu ermöglichen, kooperiert Qvest Media mit dem Streaming-Softwarehersteller Strive.

Strive-Chef Alexander Schäfer (links) und Thomas Müller, CTO bei Qvest Media, präsentierten am Messestand von Qvest Media auf der IBC 2019 die Streamingtechnologie.

Quelle: Qvest Media

Die Technologie von Strive lässt sich nahtlos in Online-Plattformen und native Anwendungen wie Web-Apps, Apps für iOS und Android, Set-Top-Boxes oder Smart TVs integrieren. Bei Aktivierung erstellt Strives Software ein WebRTC-basiertes Netzwerk zwischen den App-Nutzern. Die Verteilung der Videoinhalte erfolgt über das entstehende Benutzernetzwerk anstelle des Content Delivery Networks (CDN).

Dadurch lässt sich der Video-Traffic eines CDNs um durchschnittlich 75 Prozent reduzieren. Mit Strive können so bis zu achtmal mehr Nutzer gleichzeitig auf Streaming-Server und CDNs zugreifen als zuvor. Im Rahmen der Partnerschaft übernimmt Qvest Media die Technologie-Implementierung in Distributionsinfrastrukturen und stellt die Betriebssicherheit mit einem globalen Support sicher.

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