20 Jahre Forschungsprojekte von HFF-Technik-Professor Slansky

Ausstellung als "Forschungsautobiografie"

Die Forschungsprojekte der vergangenen 20 Jahre von HFF-Technik-Professor Peter C. Slansky stehen im Mittelpunkt einer Ausstellung, die bis zum 9. Oktober 2019 im Studiotrakt der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München zu sehen ist.

Quelle: HFF

Besucher der Ausstellung erhalten unter anderem Einblicke in technische Entwicklungsprozesse von elektronischer zu digitaler Kamera (mit einem entsprechenden Exponat der Firma ARRI), die medientechnische Bauplanung des HFF-Gebäudes im Kunstareal (Einzug 2011; Peter C. Slansky fungierte als Baubeauftragter), die (Bau-)Historie der deutschen Filmhochschullandschaft und sie können Peter C. Slansky zu seinen astronomischen Forschungsreisen begleiten. Hierfür hat der Medientechnik-Experte eigene Teleskope konstruiert, die in der Ausstellung ebenso erlebbar sind wie großformatige Aufnahmen zum Beispiel der Mondfinsternis vom Januar 2019 oder die Projektion astronomischer Bilder auf der LED-Wand im Fernsehstudio der Filmhochschule. Es gibt auch einen Bücher- und Zeitschriftentisch mit Lesegelegenheit.

Prof. Dr. Peter C. Slansky: „Die Ausstellung ist eine Forschungsautobiografie, bei der die auf den ersten Blick sehr verschiedenen Forschungsfelder Medientechnik, vor allem digitale Filmkameras, Bauplanung, Kulturgeschichte und Astronomie immer wieder Querverbindungen aufweisen, die mir in meinen Arbeiten der letzten 20 Jahre besonders wichtig waren.“

Prof. Dr.-Ing. Peter C. Slansky ist seit 1999 Professor des Lehrstuhls Technik an der HFF München. Das Grundlagenstudium in der Abteilung Technik ist – ebenso wie das der Abteilung Medienwissenschaft –für die Studierenden der HFF München verpflichtend.