Berlinale 2020: rbb stiftet Dokumentarfilmpreis

rbb media für fünf Jahre Co-Partner des Festivals

Der Berlinale Dokumentarfilmpreis wird ab 2020 mit einem Preisgeld von 40.000 Euro dotiert, das vom rbb gestiftet wird. Mit der Unterstützung durch den Rundfunk Berlin-Brandenburg wird somit auch in Zukunft ein Preis für den besten Dokumentarfilm bei der Berlinale vergeben. Ab 2020 wird rbb media sich beim Festival als Co-Partner engagieren. Die Partnerschaft wurde für fünf Jahre geschlossen.

Quelle: Brigitte Dummer © Berlinale 2016

Insgesamt werden rund 18 aktuelle Dokumentarbeiträge aus den Sektionen Wettbewerb, Encounters, Panorama, Forum, Generation, Berlinale Special und Perspektive Deutsches Kino für den Berlinale Dokumentarfilmpreis nominiert. Eine dreiköpfige Jury entscheidet über die Vergabe, das Preisgeld von 40.000 teilen sich Regisseur und Produzent des Preisträgerfilms. Die Auszeichnung auf der offiziellen Preisverleihung am 29. Februar 2020 im Berlinale Palast vergeben.

Seit langem engagierten sich die Internationalen Filmfestspiele Berlin für den Dokumentarfilm und dokumentarische Formen, heißt es. Das zeige sich sowohl im Programm der verschiedenen Sektionen, Initiativen und Sonderreihen als auch im European Film Market (EFM). 2019 wurden rund 100 Dokumentarfilme und dokumentarische Formen beim Festival gezeigt. Der Berlinale Dokumentarfilmpreis wurde 2017 ins Leben gerufen.

www.berlinale.de

 

 

 

 

 

Newsletter
Ja, ich möchte den Newsletter von FKT abonnieren