5G Broadcast inklusive: IRT legt neue FRANSY-Version 3.5 vor

Frequenz- und Netzplanungstool für terrestrischen Rundfunk

Eine neue Version seines Frequenz- und Netzplanungstools für den terrestrischen Rundfunk präsentiert das Institut für Rundfunktechnik (IRT) mit FRANSY 3.5. Die neue Version unterstützt erstmalig auch die Planung terrestrischer Sendernetze zur Übertragung von TV-Programmen im künftigen Netzstandard 5G und kommt im Forschungsprojekt 5G TODAY zum Einsatz. 5G TODAY erforscht in Vorversuchen und Testausstrahlungen verschiedene Aspekte von LTE und 5G Broadcast.

Zudem wurde im neuen Release die Planungsunterstützung für die bereits etablierten Rundfunksysteme erweitert. Künftig ist die Gruppierung von Verträglichkeitsrechnungen für UKW und nach dem Abkommen GE06 sowie für verschiedene Ergebniszusammenfassungen und Vergleiche möglich, wodurch sich die Strukturierungsmöglichkeiten gerade in umfangreichen „FRANSY-Projekten“ deutlich verbessern.

Dazu kommen unter anderem eine performantere BR-MSM – BR Mountain Scattering Method, ein Verfahren, welches für potenzielle Reflexions¬orte zusätzliche Sender generiert – sowie neue ITU-Ausbreitungsmodelle (Herbst 2019) und aktualisierte Schutzabstandsverfahren von ITU/EBU.

Das Frequenzplanungssystem FRANSY ist ein professionelles Planungswerkzeug für terrestrische digitale und analoge Rundfunkdienste. Unter Federführung des IRT und in Kooperation mit den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Deutschlands sowie dem Unternehmen con terra wird FRANSY seit vielen Jahren parallel zu den sich wandelnden Anforderungen in der Versorgungsplanung weiterentwickelt. Zum Kundenkreis zählen die Landesrundfunkanstalten sowie diverse Landesmedienanstalten.

www.irt.de

 

 

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

Anzeige

LiveU treibt die Cloud-Revolution mit smarten Tools und Best Practices voran

Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

Weiterlesen....

 

 

 

Newsletter
Ja, ich möchte den Newsletter von FKT abonnieren