Professor Heuberger mit Fraunhofer-Medaille ausgezeichnet

Anerkennung für Verdienste um Fraunhofer-Gesellschaft

Als Anerkennung seiner Verdienste um die Fraunhofer-Gesellschaft hat Prof. Dr. Albert Heuberger, Geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IIS, aus den Händen des Präsidenten Prof. Dr. Reimund Neugebauer die Fraunhofer-Medaille erhalten.

Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr. Reimund Neugebauer (links) überreichte Prof. Dr. Albert Heuberger die Fraunhofer-Medaille.

Quelle: Fraunhofer IIS/Peter Roggenthin

Die Medaille ehrt Personen, die sich um die Fraunhofer-Gesellschaft besonders verdient gemacht haben. Prof. Dr. Heuberger sei innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft, regional, national und international bestens vernetzt, heißt es. Seit 1987 am Fraunhofer IIS, stieg er 1999 zum stellvertretenden Institutsleiter auf, ehe er 2011 Institutsleiter wurde. In dieser Zeit hat sich das Institut sehr dynamisch entwickelt – von etwas über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf heute rund 1050; lag das Budget damals noch unter 100 Millionen Euro, so ist es heute bei über 160 Millionen. Unter seiner Leitung stellte sich das Institut neu auf: Es wurden sieben thematisch zusammengehörende Bereiche gebildet, neue strategische Themen identifiziert und mit den beiden Leitthemen „Audio und Medientechnologien“ und „kognitive Sensorik“ Schwerpunkte gesetzt.

Daneben ist Prof. Dr. Heuberger unter anderem im Wissenschaftlich-Technischen Rat (WTR) der Fraunhofer-Gesellschaft, Mitglied im Vorstand des Medical Valley Europäische Metropolregion (EMN) e.V., im Hochschulrat der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und der Hochschule Coburg sowie im Programmausschuss Kommunikation und Navigation der Deutschen Raumfahrtagentur. 2017 wurde er als Mitglied in die acatech, die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, berufen. Ab Anfang 2020 wird er das Amt des Sprechers des Fraunhofer-Verbunds Mikroelektronik übernehmen.

www.iis.fraunhofer.de

 

 

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