Maxim Gorki Theater mit neuer Audio-Infrastruktur

Lawo-Equipment in Berliner Ensembletheater

Seit Herbst 2019 produziert das Berliner Maxim Gorki Theater mit einer neuen Audio-Infrastruktur. Die Anlage umfasst ein Lawo mc²96 als Saalpult und ein Lawo mc²56 Pult, das für den Havariefall und als abgesetztes Pult bei der Vorbereitung neuer Projekte sowie als Aufnahmepult im hauseigenen Tonstudio genutzt wird, teilt Lawo mit.

Quelle: Lutz Knospe

Eine Nova73 compact kommt als zentraler Router zum Einsatz. Fünf DALLIS-Einheiten stehen als Stageboxen zur Verfügung, von denen zwei mobil mit dem mc²56 oder auf der Bühne eingesetzt werden können.

Weitere DALLIS-Einheiten befinden sich unter dem Dach, wo die meisten Ein- und Ausgänge benötigt werden, im Orchestergraben und im Keller (Amp-City). Auch die Ein- und Ausgänge auf der Rückseite der beiden Pulte werden einerseits im FOH-Bereich und andererseits im Tonstudio genutzt. Weitere Besonderheit: Das Tonstudio und die Studiobühne befinden sich im benachbarten Gebäudekomplex.

Hintergrund

Das 1952 gegründete Maxim Gorki Theater, mit 440 Plätzen kleinstes Berliner Ensembletheater, versteht sich als zeitgenössisches Stadttheater in historischer Umgebung. In den Jahren 2014 und 2016 wählten die deutschsprachigen Kritiker in der Umfrage von »theater heute« das Gorki zum Theater des Jahres (im Jahr 2016 zusammen mit der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz). 2015 gehörte das Maxim Gorki Theater zu den ersten Preisträgern des neuen Theaterpreises des Bundes.

www.lawo.com