Workshop zu Kameramodell Sony PXW-FX9 in Ludwigsburg

Masterclass und Intensivtraining am 29. und 30. Januar 2020

Am 29. Januar 2020 führt Teltec Ludwigsburg gemeinsam mit Sony einen kostenfreie Veranstaltung rund um die Kamera PXW-FX9 durch. Sony ICE Trainer Ulrich Mors behandelt dabei Fragen zum Thema Sensoren, Alpha vs. FS, Aufnahmecodes und weiteres. Das Sony Intensivtraining am Folgetag bietet zudem Anwendern von Sony-Kameras die Möglichkeit, das Drehen mit S-Log zu vertiefen und richtig anzuwenden.

Quelle: Teltec

Ist FX9 der neue Standard der PXW-Serie? Wieso und wann lohnt sich der Umstieg auf den neuen Vollformatsensor der FX9? In welchen Situationen kann eine kleine Alpha den großen FS-Kameras überlegen sein? Und wann nicht? Vollformat oder S35-Sensor, Aufnahmecodes wie XAVC, bit-Tiefe 10bit oder 8bit?Wo liegen die genauen Unterschiede zwischen FS5, FS7 und FX9 und bei welchen Produktionsweisen sind diese Unterschiede wichtig? Das Sony 1on1 Experience ist darauf ausgerichtet, diesen Geheimnissen auf den Grund zu gehen und einen detaillierten Blick auf Sonys PXW-FX9 zu ermöglichen.

Im Workshop „Drehen mit Sony S-Log“ zeigt Mors verschiedene Belichtungsstrategien vom Belichtungsmesser bis zum Look-up-Table, ein-Click-Farbkorrektur über Metadaten und die Nachbearbeitung in der Farbkorrektur. Die Teilnehmer lernen die Unterschiede von S-Log2 und S-Log3 sowie den Vergleich zu anderen Herstellern kennen, setzen  sich mit Sonys Farbraum S.Gamut3 und S.Gamut3.cine auseinander und bereiten in lockerer Runde Aufnahmen für die Nachbearbeitung in Premiere CC oder DaVinci Resolve vor. Im Workshop geht Ulrich Mors auch auf die „vielberüchtigte“ Frage nach Farbbanding und „Rauschen von S-Log“ ein und zeigt praktische Methoden, um in der Nachbearbeitung einfach und schnell rauschfreie Ergebnisse zu erzielen.

www.teltec.de

 

 

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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LiveU treibt die Cloud-Revolution mit smarten Tools und Best Practices voran

Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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