IRT-Zukunft: "Noch keine Entscheidung gefallen"

Sondersitzung der Gesellschafter wahrscheinlich im März

Die Zukunft des Instituts für Rundfunktechnik (IRT) ist nach der Kündigung durch die Gesellschafter (FKT berichtete) weiter offen. "Die IRT-Gesellschafter haben im Rahmen eines Workshops über Forschungs- und Entwicklungsaufgaben diskutiert und sich intensiv ausgetauscht", hieß es am 4. März 2020 in München.

Quelle: IRT

"In diesem Kontext wurden auch Optionen zur Zukunft des IRT behandelt, es ist jedoch noch keine Entscheidung gefallen", teilt das IRT auf FKT-Nachfrage mit. In einem nächsten Schritt sollen nun weitere finanzielle und juristische Fragestellungen geklärt werden. "Eine Sondersitzung der IRT-Gesellschafter wird es wahrscheinlich im März 2020 geben."

Hintergrund: Nach dem ZDF hatten auch alle anderen Gesellschafter - ARD, ORF und SRG SSR - dem IRT gekündigt (FKT berichtete). In einer Online-Petition haben sich seither bereits knapp 5.000 Unterzeichner für den Erhalt des traditionsreichen Instituts ausgesprochen (Stand: 4. März 2020 ).

Hinweis: Lesen Sie zu dem drohenden IRT-Aus ein exklusives FKT-Interview mit Michael Hagemeyer, Geschäftsführer des Instituts für Rundfunktechnik.

www.irt.de

 

 

 

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