Lawo mit neuer „Mix Kitchen“ für Remote-Abmischungen

Fernsteuerung von Audioproduktionsmischpulten und virtuellen Systemen

Lawo, Hersteller IP-basierter Broadcast-Technologie, ermöglicht mit seiner „Mix Kitchen“ die Fernsteuerung seiner Audioproduktionsmischpulte der mc²-Serie sowie seiner virtuellen Systeme, darunter der mc² Micro Core, von jedem Ort der Welt.

Quelle: Lawo

Hierfür wird lediglich eine stabile Internetverbindung benötigt – es funktioniert sogar mit einem Smartphone als persönlichem 4G-Hotspot. Mit einer Vorführung in den wöchentlichen Webinaren der „Lawo Lounge“-Reihe hat das Audio Production Team von Lawo gezeigt, wie Toningenieure die Lawo-Audioproduktionsumgebung eines Senders von praktisch jedem Ort aus steuern können.

Lawo entwickelte die „Mix Kitchen“ zwar, um die Toningenieure seiner Partner während der Corona-bedingten Einschränkungen zu unterstützen, allerdings stellt sie durchaus eine langfristige Lösung für alle Szenarien dar, in denen der physische Zugang zum Sendezentrum aufgrund von Terminänderungen, Verkehrsbedingungen usw. umständlich oder schlicht unmöglich ist.

Der wichtigste Bestandteil des vorgeschlagenen Setups ist die Fernsteuerung der Fader mit einem Mackie HUI-kompatiblem Fader-Panel. Die „Mix Kitchen“ von Lawo erfordert nur geringfügige Konfigurationsanpassungen (einschlägige Templates liegen bei), um den Nova73-Pultkern im Funkhaus von jedem beliebigen Ort aus steuern zu können.

Darüber hinaus ermöglicht die „Mix Kitchen“ von Lawo den direkten Zugriff auf jeden Mac- oder Windows-basierten Computer im Rechenzentrum des Senders und kann durch ein integriertes vsmPanel ergänzt werden, das die umfassende Fernsteuerung von hunderten Broadcast-Studiogeräten von Drittanbietern ermöglicht. Die „Mix Kitchen“ bietet ferner LiveView-Videoüberwachungsmöglichkeiten in Kombination mit den IP-Videolösungen von Lawo.

Zusätzliche Lawo-Hardware wird nicht benötigt: Handelsübliche Tools, ein Laptop und die mxGUI-Software von Lawo (im Lieferumfang aller Mischpulte der mc²-Serie) ermöglichen es dem verantwortlichen Toningenieur, die Kontrolle über die Lawo-Hardware im Sendezentrum oder Hub zu übernehmen – mit unvermindeter Audioqualität und Zuverlässigkeit. Die „Mix Kitchen“ betrifft ausschließlich Monitoring- und Steuerdaten: Betriebskritische TX-Audiosignale bleiben im Funkhaus und bandbreitenlastige Mehrkanal-Audiotransporte werden vermieden.

https://bit.ly/mixkitchen

https://youtu.be/Rt2itgm2Fr4

www.lawo.com

 

 

 

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Herausforderungen bei der Content-Produktion zu bewältigen

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