Über den Dächern von Berlin: Flying Eye realisiert Studio-Umbau für rbb

Auf IP-Basis: „Studio 14 – die rbb Dachlounge“ eröffnet

Umbau der Dachlounge im 14. Stock des rbb-Fernsehzentrums an der Masurenallee in Berlin abgeschlossen: Mit Konzept, Planung und Umsetzung des neuen Studiobereichs hatte der Sender die Managementberatung Flying Eye beauftragt.

Quelle: Flying Eye

Die Basis des Cross-Media-Studios ist eine Anlage mit Schnittstellen für Studiolicht, Beschallung und Bildübertragung. Diese ermöglicht kleinere Veranstaltungen, wie Gespräche oder Lesungen, mit Hilfe einer Mediensteuerung von nur einem Mitarbeiter durchführen zu können. Auch größere Events wie zum Beispiel Live-Konzerte sind möglich. Produziert für lineare oder auch nicht-lineare Verbreitungsplattformen.

An zentraler Stelle in Studio 14 laufen alle Anschlusspunkte zusammen. Sie verbindet die Dachlounge mit dem zentralen Geräteraum im Fernsehen, von wo aus Verbindungen zu allen Bereichen des Hauses geschaltet werden können, so auch eine Direktverbindung zum Hörfunkschaltraum im Haus des Rundfunks des rbb.

Die Signalübertragung erfolgt grundsätzlich digital auf IP-Basis, wobei Audiosignale mittels Dante-Protokoll sowie Video mit einer JPEG-2000-Komprimierung und 4K/60fps-4:4:4-Auflösung als HDR-Streaming übertragen werden.

Das Studio wurde erstmals im Sommer 2017 anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von Radio Eins für kleinere Veranstaltungen und Übertragungen genutzt. Nach den Veranstaltungen beschloss der rbb, aus dem temporären Pop-up eine permanente Einrichtung für den gesamten Sender zu machen und eine Kombination aus Cross-Media-Studio, Restaurant, Bar und Eventlocation mit Blick über Berlin zu schaffen.

www.flyingeye.de

www.rbb-online.de

 

 

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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