Opernhaus Zürich nutzt für IP-basierte Infrastruktur Lawo-Technik

Mischpult, Stageboxen und Geräte für Transport und die Verarbeitung von Video- und Audiosignalen

Das Opernhaus Zürich baut für die kommende Spielzeit auf Lawo-Technologie, um bei Aufführungen mittels einer IP-basierten Infrastruktur zusätzliche Räumlichkeiten für Orchester und Chor zu einem Gesamterlebnis einbinden zu können. Denn nur durch räumliche Trennung können die wegen Covid-19 geforderten Abstandsregeln eingehalten und damit die für die Saison 2020/2021 geplanten Opern, Operetten und Ballette dem Publikum dargeboten werden.

Quelle: Lawo

Remote Production ist geeignet, nicht nur die Entfernungen in technischer Hinsicht zu überwinden, sondern sorgt mit den nun möglichen Workflows über die Lawo Installationen dafür, dass sie in der Wahrnehmung für Aufführende und Publikum gänzlich verschwinden.

Dazu nutzt das Opernhaus Zürich zukünftig ein Lawo mc²36 Pult, Stageboxen mit Lawo Compact I/O Einheiten sowie V__remote4 Geräte für den Transport und die Verarbeitung von Video- und Audiosignalen, speziell konzipiert für WAN-basierten Remote-Produktionen. Weiterhin wurde der Nova73 HD Core des bereits im Haus installierten Lawo mc²56 Audiomischpults mit einer zusätzlichen RAVENNA Karte und SFPs aufgerüstet.

www.lawo.com

 

 

 

 

 

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