"Medientechnik-Forschung im Fokus": Mitschnitt frei verfügbar

Expertenrunde aus Wissenschaft, Rundfunk, Industrie und Politik

Die Medientechnik-Forschung im deutschsprachigen Raum stand am 5. November 2020 im Mittelpunkt einer Online-Diskussionsrunde, an der Experten aus Wissenschaft, Rundfunk, Industrie und Politik teilnahmen – veranstaltet von der Fachzeitschrift FKT in Kooperation mit der Fernseh- und Kinotechnischen Gesellschaft (FKTG). Die Aufzeichnung des Expertenforums ist nun kostenfrei zugänglich.

Der Wechsel zu IP-basierten Workflows auf der Produktionsseite und der massive Wandel in der Mediennutzung stellt die Branche vor große Herausforderungen. An welchen neuen Projekten die Forschung arbeitet, welche Probleme in den kommenden Jahren zu lösen sind und welche Rolle dabei die gemeinsame Entwicklung offener Standards spielt, haben die Experten in einem zweistündigen Live-Format diskutiert.

An der Diskussion beteiligten sich:

  • Prof. Mike Christmann, Hochschule RheinMain
  • Dr.-Ing. Siegfried Fößel, 1. Vorsitzender der FKTG
  • Thomas Harscheidt, Geschäftsführer CBC
  • Lucien Lenzen, Vorstand der FKTG, Studierendenbeauftragter
  • Jürgen Marchlewitz, Präsident des Verbands Deutscher Tonmeister e.V.
  • Claus Pfeifer, Head of Connected Content Acquisition bei Sony
  • Prof. Dr.-Ing. Alexander Raake, Technische Universität Ilmenau
  • Prof. Dr-Ing. Ulrich Reimers, Institut für Nachrichtentechnik TU Braunschweig
  • Dr. Ernst Dieter Rossmann, MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
  • Dr.-Ing. Rainer Schäfer, Vorstand der FKTG, Stellvertretender Vorsitzender der FKTG
  • Prof. Peter C. Slansky, HFF München
  • Wolfgang Wagner, Direktor Produktion und Technik beim WDR

Die Moderation der Veranstaltung verantworteten Jürgen Burghardt (Geschäftsführer FKTG) und Martin Braun (Leitender Redakteur FKT).

Eine Aufzeichnung des Expertenforums ist hier (Vimeo) und hier (YouTube) zu finden.

 

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Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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