DOK.fest: "Re:arranging Reality" – Postproduktion im Dokumentarfilm

Adobe kooperiert mit DOK.fest München

Ist das, was wir sehen, wirklich „die“ Realität? Darüber, wie Rezipienten ein Filmkunstwerk wahrnehmen, entscheiden maßgeblich Schnitt und Montage des Filmmaterials. Vor welchen Chancen und Herausforderungen narrative Dokumentarfilme im Spannungsfeld zwischen Faktizität und Ästhetik stehen, erörtert der in Kooperation mit Adobe entstandene Programmfokus „Re:arranging Reality“ im Rahmen des DOK.fest München 2021.

Quelle: Adobe

In Zusammenarbeit zwischen Adobe und dem DOK.fest München widmet sich vom 6. bis 15. Mai eine Reihe vielfältiger Sessions und Diskussionsrunden im Rahmen der Branchenplattform DOK.forum dem Fokus Postproduktion im Dokumentarfilm aus verschiedensten Perspektiven: Ausgezeichnete Editoren geben Einblicke in ihre Arbeit, Entwickler der Adobe Video-Tools treten in direkten Austausch mit Anwendern der Software und in einer Podiumsdiskussion diskutieren Adobe-Experten mit verschiedenen renommierten Gästen über Potential und Verantwortung im Dokumentarfilmwesen. Highlight des Programms ist der in diesem Jahr erstmalig zu vergebene DOK.edit Award – presented by Adobe, mit dem herausragende Leistungen in der Postproduktion ausgezeichnet werden.

Insgesamt gibt es im Rahmen des diesjährigen DOK.fest München 131 Filme zu erleben. Drei von ihnen – „President“ (Schnitt: Jeppe Bødskov, Regie: Camilla Nielsen), „Nemesis“ (Schnitt: David Charap und Thomas Imbach, Regie: Thomas Imbach) und „Instructions for Survival“ (Schnitt: Agata Wozniak, Regie: Yana Ugrekhelidze) konkurrieren um den mit 5.000 Euro dotierten DOK.edit Award – presented by Adobe. Alle drei Kandidaten empfehlen sich neben gesellschaftlich relevanten Themen insbesondere durch ihren Schnitt, der aus einer reinen Abbildung der Realität ein emotionales Kunstwerk werden lässt. Mary Stephen (Editorin), Peter Indergand (Director of Photography) und Ruken Tekes (Director) formen die dreiköpfige internationale Jury, die die nominierten Filme in öffentlichen Sitzungen diskutieren wird. Im Rahmen der Filmbesprechungen geben zudem die Editoren Einblicke in ihre Arbeit. Der/die Gewinner/in wird am Samstag, 15. Mai ab 20 Uhr, im Rahmen einer Onlinepreisverleihung bekanntgegeben.

www.adobe.de

www.dokfest-muenchen.de

 

 

 

 

 

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