Mobiler Aufnahmewagen von MSc Media mit Lawo-Technologie

mc²56 (MKIII)-Audioproduktionspult und A__stage64 AoIP-Einheit

MSc Media, österreichisches Recording-Unternehmen mit Sitz in Bleiburg (Kärnten), hat einen seiner beiden mobilen Aufnahmewagen mit einem mc²56 (MKIII)-Audioproduktionspult und einer A__stage64 AoIP-Einheit von Lawo ausgestattet. MSc Media ist auf hochwertige Tonaufnahmen von Chören, Musikensembles und Orchestern spezialisiert.

Am Mischpult MSc Media-Geschäftsführer Ing. Christian Miklin, am Sitzplatz Aufnahmeleiter Johann Wurzer

Quelle: MSc Media & Management GmbH

Die Anfang 2021 beauftragte Lawo-Konsole, ausgestattet mit 48 Fadern, ist für IP-Videoproduktionsumgebungen geeignet und unterstützt SMPTE 2110 und AES67/RAVENNA. Button-Glow, farbig hinterleuchtete Touch-Sense-Encoder und Farb-TFTs bieten eine Farbkodierung der Channel-Strips für bessere Sichtbarkeit und schnelleren Zugriff auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen.

Die Lawo-Konsole nutzt bei dieser Installation einen Lawo mc² Micro Core, der 192 DSP-Kanäle und eine Routing-Matrix von 512×512 Kanälen bietet. Das mc²56 (MKIII) mit mc² Micro Core leistet die Integration von Waves SoundGrid und bietet Diagnosetools für die Fernwartung, einschließlich Logdateien und http-Zugang. Die A__stage64 AoIP-Einheit besitzt eine Kapazität von 32 schaltbaren Mikrofon-/Line-Eingängen, 16 analogen Line-Ausgängen, acht Stereo-AES3-Eingängen und acht Stereo-AES3-Ausgängen, die über XLR-Verbindungen angebunden werden. Außerdem bietet sie zwei redundante MADI-Ports auf SFP, acht opto-isolierte GPIO-Ports, zwei 1000BT-Streaming- und Steuerports und einen Management-Port in einem 4HE-Rahmen.

www.lawo.com

 

 

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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LiveU treibt die Cloud-Revolution mit smarten Tools und Best Practices voran

Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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