KVM-Hersteller IHSE übernimmt kvm-tec Electronic

Der KVM-Hersteller IHSE hat einen Kaufvertrag für eine Mehrheitsbeteiligung an kvm-tec Electronic unterzeichnet. Die 2006 gegründete kvm-tec entwickelt und vertreibt KVM-over-IP Lösungen (KVMoIP) zur Verlängerung und Umschaltung von Computersignalen.

Quelle: IHSE

Das Unternehmen ermöglicht die Übertragung von Computersignalen über das standardisierte IP-Protokoll in vorhandenen Netzwerken. IHSE, ein Anbieter für KVM-Lösungen (Keyboard, Video, Mouse) über proprietäre Netzwerkprotokolle, erweitert mit dem Kauf sein Produktportfolio und seine Kundenbasis.

Die proprietären KVM-Lösungen des IT-Security-Spezialisten IHSE werden insbesondere in sogenannten „Mission-Critical“ Anwendungen genutzt, wie etwa in der Flugsicherung, in Kontrollräumen sowie im Versorgungs- und Transportwesen. In der Industrie, im Fernsehen und Rundfunk (Broadcasting) sowie in der Post-Production oder im öffentlichen Sektor kommen zunehmend KVM-Lösungen über das standardisierte IP-Protokoll als die schneller umzusetzende, flexiblere und günstigere Lösung zum Einsatz. IHSE erschließt sich mit dem Kauf von kvm-tec eine weltweite KVMoIP-Kundenbasis, die zukünftig vom internationalen Vertriebsnetz der IHSE mit Standorten in Deutschland, den USA, Singapur und China profitieren wird. Neben dem gemeinsamen Vertrieb sehen die Geschäftsführung von IHSE und kvm-tec weitere nennenswerte Synergiepotenziale zudem im Einkauf und der Produktion.

Ing. Dietmar Pfurtscheller, Gründer und Geschäftsführer von kvm-tec, wird gemeinsam mit seiner Frau Ingrid Pfurtscheller MSc, Head of Sales and Marketing, nach Abschluss der Transaktion im Unternehmen verbleiben. kvm-tec mit Hauptsitz im österreichischen Tattendorf beschäftigt aktuell 28 Mitarbeiter.

www.ihse.de

 

 

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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LiveU treibt die Cloud-Revolution mit smarten Tools und Best Practices voran

Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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