San Francisco Opera setzt auf Audio-Infrastruktur von Lawo

Integration von mc²-Audiopulten sowie zugehörigen I/O-Einheiten

Das historische War Memorial Opera House der San Francisco Opera mit 3.006 Plätzen hat mit der Integration von zwei Lawo mc²-Audiopulten sowie zugehörigen I/O-Einheiten nun vollständig auf eine Audio-over-IP-Infrastruktur umgestellt. Mit dieser technischen Modernisierung des 1932 an der Van Ness Avenue neben dem Rathaus eröffneten Hauses wurden die Systeme für die Audioproduktion vereinheitlicht und ein Projekt abgeschlossen, das in einer ersten Phase vor fast sieben Jahre seinen Anfang nahm.

Quelle: Doug Mitchell, San Francisco Opera

Die Oper von San Francisco erwarb ihr erstes Lawo-Pult, ein mc²56 MKII, im Jahr 2015 für den Einsatz in der Postproduktion. Die Technikexperten der Oper richteten dabei den Blick in die Zukunft: Sie wollten sich mit neuen Technologien vertraut machen, da sie das damalige Stand-Alone-Mischpult, dessen Tage ohnehin gezählt schienen, längerfristig zu ersetzen planten.

Mit diesem Upgrade wollte die San Francisco Opera vor allem die Audiosysteme ihrer Live-, Broadcast- und Postproduktionsbereiche in einer 96kHz-Infrastruktur zusammenführen. Die Installation umfasst ein mc²56 MKIII Audioproduktionspult mit redundantem A_UHD Core für die Tonregie im fünften Stock hinter der Bühne, zusammen mit A__stage64 und A__madi6 Stageboxen, einem Lawo V__pro8 Videoprozessor und einem Power Core RP mit VisTool RP Fernbedienung für Proben- und Produzentenmikrofone. Auf der Orchesterebene sorgt ein mc²36 MKII Audioproduktionspult für den FOH-Sound. Der Backbone des Systems wird über zwei Arista 7020 Switches verwaltet.

Auch das zweite Ziel, FOH- und Hauptmischpult zu integrieren, wurde erreicht, da beide neuen Mischpulte nun alle Quellen gemeinsam nutzen können. Die Ausgänge speisen zwei DirectOut Prodigy.MP über RAVENNA und werden an eine Matrix vor den Lautsprechern angelegt.

www.lawo.com

 

 

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