Lawo mit neuen Rückplatten für IP-Anbindung von SDI-Baseband-Geräten

io_bnc_16+16, io_bnc_11+11 und io_bnc_16_BiDi

Lawo hat drei neue Rückplatten für die Anbindung von SDI-Baseband-Geräten an ein auf offenen Standards beruhendes IP-Netzwerk vorgestellt. Die drei neuen Rückplatten – io_bnc_16+16, 11+11 und 16_BiDi – sind für neue und bestehende Installationen in Technikräumen, Private-Cloud-Hubs und Ü-Wagen verfügbar.

Quelle: Lawo

Die neue Rückplatte "io_bnc_16+16" mit den gewohnten Abmessungen bietet mit 32 Micro-BNC-Anschlüssen (16 Eingängen und 16 Ausgängen) die Möglichkeit, 12G Single-Link-SDI-Signalquellen und -Ziele an elf Eingänge und ebenso viele Ausgänge anzulegen. Die fünf verbleibenden Ein- und Ausgänge stehen dabei weiterhin für 3G-SDI-Signale zur Verfügung. Die 16+16 erhöht die Anschlussdichte der bisherigen io_bnc-Platten um bis zu 60% und ermöglicht so eine noch kompaktere IP-Infrastruktur.

Die io_bnc_11+11 ist Lawos erste Rückplatte, deren elf Ein- und elf Ausgänge 12G-Single-Link-fähig sind. Damit ergibt sich eine um bis zu zehn Prozent höhere Anschlussdichte pro C100-Prozessorplatine als bei den bisher verfügbaren Modellen.

Die Rückplatte io_bnc_16_BiDi bietet 16 Micro-BNC-Anschlüsse, die per Software individuell als Baseband-SDI-Eingänge oder -Ausgänge konfiguriert werden können. Bidirektionale Baseband-I/Os stehen bei V__matrix-Anwendern hoch im Kurs. Mit der io_bnc_16_BiDi sind sie ab sofort mit 12G Single-Link-SDI-Konnektivität verfügbar.

Wie bei allen bisherigen Mitgliedern von Lawos io_bnc-Familie sind die Micro-BNC-Anschlüsse vorrangig dazu gedacht, SDI-Signale zu empfangen und zu übertragen. Sie können allerdings per Software für den MADI-Datenaustausch konfiguriert werden.

www.lawo.com

 

 

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