Opernhaus Düsseldorf setzt auf IP-Audiotechnologie von Lawo

Das Opernhaus Düsseldorf hat zum Aufbau einer IP-basierten Audioinfrastruktur drei IP-native Lawo mc²56 Audio-Produktionspulte mit A__UHD-Core als gemeinsamer Audio-Engine sowie Lawo A__line Stageboxen installiert. Zum Einsatz kommen ein mc²56 mit 32 Fadern in der Tonregie und ein 16-Fader-Pult im Produktionsstudio des Hauses.

Quelle: Thomas Gabbert - Deutsche Oper am Rhein

Das dritte mc²56, ebenfalls mit 16 Fadern konfiguriert, ist für den mobilen Einsatz vorgesehen, während ein16-Fader-Extender für die wahlweise Erweiterung der Konsolen zur Verfügung steht. Die Einbindung in die bestehenden DANTE-Netzwerke für die Beschallung, das Bühnenmonitoring und das Foyer wurde über einen Lawo Power Core mit 6 DANTE-Schnittstellen gelöst. Diese Ausstattung bietet die Leistungsfähigkeit, Kapazität und Flexibilität, die es für einen modernen und zukunftsorientierten Opernbetrieb auf höchstem Niveau braucht.

Mit der Planung für dieses Projekt wurde das auf Bühnenplanung spezialisierte Ingenieursunternehmen BWKI (Bühnenplanung Walter Kottke Ingenieure GmbH) betraut; die technische Ausführung übernahm der Systemintegrator Industrial Arts GmbH. Die Installation wurde Ende 2021 abgeschlossen und die neuen Systeme seitdem parallel zum Bestand betrieben, was es der Tonabteilung erlaubt, ohne Zeitdruck ihre Workflows und Konfigurationen optimal abzustimmen. Mit dem Saisonbeginn übernimmt die neue Infrastruktur den Betrieb komplett.

1873 als Stadttheater eröffnet, zählt das heutige Opernhaus Düsseldorf unter dem Dach der „Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg“ zu den renommiertesten Adressen in der Opernwelt Deutschlands mit einem Repertoire aus Oper, Operette, Musical und Ballett. Die Theatergemeinschaft mit zwei Stammbühnen in Düsseldorf und Duisburg verfügt über das größte Ensemble einer Oper in Deutschland sowie über zwei Sinfonieorchester, die Duisburger Philharmoniker und die Düsseldorfer Symphoniker.

www.lawo.com

 

 

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

Anzeige

LiveU treibt die Cloud-Revolution mit smarten Tools und Best Practices voran

Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

Weiterlesen....

 

 

 

Newsletter
Ja, ich möchte den Newsletter von FKT abonnieren