TeraVolt entwickelt RTL+-App für Vodafone-Plattform

TeraVolt realisiert die Integration des Streamingdienstes RTL+ ins User Interface von GigaTV, teilt das Hamburger Unternehmen mit. Ziel sei es, die RTL+-App noch 2022 auf der Vodafone-Plattform zu veröffentlichen.

Quelle: TeraVolt

Basis für die GigaTV-Migration von RTL+ ist das Metrological Lightning Framework. TeraVolt arbeitet seit Jahren mit den technologischen Frameworks von Metrological und ist spezialisiert auf die Entwicklungen im sogenannten Lightning Framework von Metrological (Teil von Comcast Technology Solutions). Oliver Koch, Gründer und Geschäftsführer bei TeraVolt, sagt: „RTL+ ist mit seinen Inhalten und seiner strategischen Ausrichtung einer der wichtigsten Player im Streaming-Segment. Umso mehr freuen wir uns, die App gemeinsam mit RTL Deutschland zu entwickeln und auf GigaTV verfügbar zu machen. Gleichzeitig bauen wir die schon länger bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit mit Vodafone entlang der neuen Prozesse weiter aus.“

Alexander Krey, Head of Platform Growth RTL+, ergänzt: „Wir entwickeln die meisten Applikationen für RTL+ inhouse. Die Kolleginnen und Kollegen von TeraVolt sind aber echte Experten für die Arbeit mit dem Lightning Framework von Metrological. Deshalb sind sie genau der richtige Partner, um RTL+ auch den GigaTV-Nutzerinnen und -Nutzern einfach und direkt zugänglich zu machen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und den Launch, der noch in diesem Jahr stattfinden soll.“
Bildmaterial:

Kund:innen von RTL+ können dann auch über GigaTV auf mehr als 55.000 Programmstunden verschiedener Genres zugreifen: von hochkarätigen Fiction-Eigenproduktionen wie „Sisi“ oder „Der König von Palma“ über Shows, Dokumentationen und Spielfilme bis hin zur Live-Übertragung von Spielen der UEFA Europa League und UEFA Europa Conference League.

www.teravolt.tv

 

 

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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LiveU treibt die Cloud-Revolution mit smarten Tools und Best Practices voran

Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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