Transfermedia mit automatisierter Tech-Lösung für Metadaten im Film

"Jay" ermöglicht Instream-Interaktion und In-Stream-Shopping

Das Medientechnologie-Unternehmen Transfermedia stellt mit „Jay“ die eigenen Angaben zufolge erste automatisierte Tech-Lösung für Metadaten im Film vor. Mit Jay will das Unternehmen Sendern und VoD-Plattformen neuartige Geschäftsmodelle im Bereich der In-Stream-Interaktion und des In-Stream-Shoppings erschließen.

Quelle: Transfermedia

Erstmals erfasst und verknüpft Jay Metadaten aus den verschiedenen Phasen der Filmproduktion und macht sie direkt für die Distribution verfügbar. In einem automatisierten Workflow entsteht ein detaillierter Datensatz mit Informationen bis auf Szenenebene. Für die Erweiterung des Geschäftsfeld Metadaten im Film hat Transfermedia einen starken Partner in Raw Ventures gefunden, einem Tech-Investmentunternehmen mit Interesse an der Förderung von MediaTech-Innovationen im Raum Brandenburg.

Gegründet am Filmstandort Babelsberg erforscht und entwickelt Transfermedia Medientechnologien für Film, Fernsehen und Streaming. Das Unternehmen ist in drei Geschäftsbereichen tätig: Mit dem Schwerpunkt Metadaten setzt Transfermedia auf ein wichtiges Schlüsselthema für die Zukunft von Film und Streaming und ist mit "der ersten automatisierten Metadaten-Technologie ein Vorreiter in diesem Feld", heißt es im Unternehmen. Im November 2021 brachte Transfermedia zudem die Filmdatabox (FDX) auf den Markt, eine Lösung für automatisches Filmdatenmanagement. Auf der NAB Show in Las Vegas präsentierte FDX erst vor Kurzem eine neue Integration mit dem Adobe-Unternehmen Frame.io. In seinem dritten Geschäftsbereich baut Transfermedia auf über 25 Jahre Erfahrung in der Produktion von Film und Events und fördert den Wissenstransfer mit MediaTech-Trainings.

www.transfermedia.de

 

 

 

 

 

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