Flying Eye realisiert medientechnische Anlage auf Kreativ Campus Detmold

Flying Eye hat mit Senior Berater Stoffer Geiling und Berater René Graf die Planung der medientechnischen Anlage sowie die Erstellung der Ausschreibung auf dem Kreativ Campus Detmold verantwortet. Das Unternehmen hat zudem die Hochschule bei der Vergabe der Ausschreibung beraten und für die Umsetzung des Projekts gesorgt.

Neues Gebäude des Kreativ Campus Detmold

Quelle: Technische Hochschule Ostwestfalen Lippe

Begonnen hatte das Projekt im Januar 2018 mit den ersten Grundsatz-Technologieüberlegungen zusammen mit dem Dekan Professor Dr. Guido Falkemeier. Abwägungen zu zukunftsträchtigen Technologien in Bezug auf das zur Verfügung stehende Budget wurden zusammen diskutiert und unterschiedliche Konzepte entworfen.

Beschlossen wurde letztlich der Einsatz von NDI-Technologie im Video- und DANTE im Audiobereich, um eine zukunftsfähige Ausbildung in vernetzter Medienproduktion mit Medien over IP zu garantieren. Für dynamische Videoproduktionen wurde in ein BlackCam Robotic-System investiert.

Insgesamt umfasst das neue Hochschulgebäude drei Studios (1x 200qm, 2x 100qm) mit zwei eingebauten Green-Boxen und jeweils einem Lichtsystem der Firma ARRI. Die Möglichkeiten der Nutzung reichen von szenischen Aufnahmen für Film über Fernsehstudio-Betrieb bis zu Virtual Reality Produktionen.

Daran angeschlossen ist eine Videoregie, drei Schnitt-Suiten, sechs Seminar- und Ausbildungsräume sowie ein Hörsaal und zwei zentrale Technikräume. Für Audioproduktionen verfügt die Hochschule über ein digitales und ein analoges Tonstudio mit digitaler Nachbearbeitung. Ein täglich sendendes Campusradio rundet die technischen Neuinstallationen ab. Alle Bereiche und Systeme können durch die Vernetzung in eine Produktion eingebunden und im Lehrbetrieb direkt genutzt werden.

www.flyingeye.de

 

 

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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LiveU treibt die Cloud-Revolution mit smarten Tools und Best Practices voran

Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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