IBC 2022: Nachtblau mit Fokus auf KI, Remote Work und Kollaboration

Nachtblau rückt auf der IBC mit der Video-Plattform Medialoopster die Themen Künstliche Intelligenz (KI), Remote Work und Kollaboration in den Mittelpunkt. Das Unternehmen stellt auf der Broadcast-Fachmesse in Halle 7 am Stand B03 aus.

Quelle: Nachtblau

Speziell für den Video- und Audiobereich entwickelt nachtblau AI-Anwendungen, um wiederkehrende Aufgaben und Abläufe in der Video-Produktion zu automatisieren und zu beschleunigen. KI-basierte Services sind z.B. Speech-to-text, Texterkennung, Übersetzung, Untertitel und Voice-over sowie Gesichts- und Objekterkennung.

Zu den neuen Medialoopster-Features zählen zudem Lösungen für ortsunabhängiges Arbeiten (Remote Work). Videoprojekte können nun auch im Home-Office und überall in der Welt erstellt und bearbeitet werden.

Das Unternehmen zeigt auf der IBC zudem mit "Collaboo" eine cloud-basierte Plattform für Echtzeit-Zugriff und schnellen Austausch von Inhalten bei Medienproduktionen. Direkt aus dem MAM-System Medialoopster heraus ermöglicht Collaboo die selektive Veröffentlichung von Bilder und Video-Assets zum kollaborativen Arbeiten. Beteiligte von überall können in Collaboo an einem Videoprojekt gemeinsam arbeiten, selbst produzierte oder geteilte Videos in Echtzeit kommentieren oder verschieden Videoversionen miteinander vergleichen.

Die Komplett-Lösung Mediabox eignet sich für überschaubare Produktionsumgebungen mit "hohen Ansprüchen an Geschwindigkeit und Performance". Mediabox sorgt Nachtblau zufolge für Flexibilität und Effizienz im Produktions-Workflow. Die Lösung aus MAM und NAS kann per Plug & Play an den Rechner angeschlossen und sofort genutzt werden. Ohne aufwendige Installation notwendig sei die Mediabox flexibel an sämtlichen Standorten einsetzbar, heißt es.

www.nachtblau.tv

www.medialoopster.com

 

 

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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LiveU treibt die Cloud-Revolution mit smarten Tools und Best Practices voran

Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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