Mediatech Hub Conference am 28. und 29. September im Studio Babelsberg

Schwerpunkte “Sustainability, Cloud and The New Virtual”

Die MediaTech Hub Conference rückt am 28. und 29. September 2022 neue Medientechnologie-Trends, Innovationen und Best Practices in den Fokus – von Web3, Metaverse, NFT’s und Synthetic Media über Green Production und Streaming bis Virtual Production und VFX. Über 50 internationale Speaker präsentieren in mehr als 30 Sessions Ideen und MediaTech-Lösungen für die Lebens- und Arbeitswelt der Zukunft.

Quelle: MediaTech Hub Potsdam Management GmbH

Der erste Konferenztag am 28. September startet mit einem Blick in die Zukunft. Auf der Stage 1 steht im Track „Building Sustainable Futures“ zunächst das Thema Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Vertreter:innen von Netflix, Bavaria, UFA und der British Film Commission diskutieren mit Mei Lin Fung, Mitbegründerin des People-Centered Internet, sowie dem Technologieberater Dom Robinson neue Wege der CO2-Reduktion im Filmbusiness – von der Produktion bis zum Streaming. Zum Thema „Web3: Delivering the Future“ gibt es einen ganzen Track. Eröffnet wird er von Santiago Siri, Gründer der Democracy Earth Foundation, der seine Vision für das Internet der Zukunft skizziert: dezentral, demokratisch und selbstbestimmt.

Am Nachmittag stellt sich im Track zu „Blockchain, NFTs & DAOs“ dann die Frage: Business, Art oder Hype? Eine Antwort darauf liefert unter anderem Dirk Boll, der im vergangenen Jahr als Präsident von Christie’s die Rekordauktion über 69 Millionen Dollar für ein NFT des Künstlers Beeple verantwortete. Auf der #mthcon22 erzählt Boll, warum diese Auktion einen Wendepunkt in der Kunstwelt darstellt und was wir von NFT’s noch erwarten können. Bei einer Tech-Konferenz im Studio Babelsberg fehlt aber auch der Blick in die Filmwelt nicht: Im Track „Production & Distribution: The Next Level“ diskutieren Vertreter:innen von Plattformen wie Netflix und paramount+ sowie von verschiedenen Broadcastern, Workflowanbietern und Produktionsunternehmen zukunftsfähige Strategien und Technologien. Einen Ausblick in „The Future of Streaming“ gibt abschließend der preisgekrönte Filmproduzent Evan Shapiro in seiner Closing Keynote.

Das „Metaverse“ ist aktuell in aller Munde und auch Thema am zweiten Konferenztag. Was hält diese neue digitale Welt für uns bereit? Filmregisseur John Canning erkundet das Potential des Metaverse für Filmschaffende und Futuristin Sofie Hvitved zeigt auf, wie das Metaverse die Unterhaltungsindustrie – und möglicherweise auch die Gesellschaft – revolutionieren wird. Ein weiterer thematischer Schwerpunkt am 29. September sind synthetische Medien, auch bekannt als Deepfakes. Der weltweit führende Experte Henry Ajder spricht auf der #mthcon22 über das neue „Synthetische Paradigma“ und legt dar, welche technologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen generative Medien mit sich bringen und wie sich unser Leben dadurch verändern wird. Am Nachmittag erforscht der Track „MediaTech in Motion“ dann, wie Medientechnologien unsere Mobilität vorantreiben. Expert:innen aus der Automobilbranche nehmen Teilnehmer:innen hier mit auf eine interaktive Reise ins Jahr 2045 und prophezeien, wie wir uns künftig fortbewegen. Nicht zuletzt lädt die Konferenz auch wieder zu praxisorientierten Workshops ein, darunter auch ein interdisziplinärer Workshop zu Blockchain- Technologie und NFT‘s mit Technologin und Künstlerin Asher Jay.

Auch in diesem Jahr ist die MediaTech Hub Conference wieder hybrid. Über eine maßgeschneiderte digitale Konferenzplattform und die #mthcon2022 App können Teilnehmer:innen alle Sessions remote verfolgen, sich direkt mit anderen Teilnehmenden vernetzen – und bis zu vier Wochen nach Konferenz alle Inhalte on Demand abrufen.

www.mth-conference.de

 

 

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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LiveU treibt die Cloud-Revolution mit smarten Tools und Best Practices voran

Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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