Akamai: Bis zu 50 Terabit pro Sekunde Datentransfer bei WM-Übertragungen

Besondere Traffic-Anforderungen für Streaming-Plattformen bei Sportevents

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Einen Datenverkehr von bis zu 50 Terabit pro Sekunde hat Akamai bei den WM-Spielen Deutschland gegen Costa Rica und Japan gegen Spanien registriert - das größte Live-Streaming-Event in der Geschichte des Streaming-Dienstleisters.

Mit einer über viele Standorte verteilten Netzwerkarchitektur, Edge-Computing sowie Caching und dem Replizieren von Daten in mehreren Rechenzentren beugen Content Delivery Networks einer Überlastung der Infrastruktur sowie eventuellen Ausfällen vor. Mehr als 60 Kunden nehmen im aktuellen Turnier dafür die Leistungen von Akamai in Anspruch. Damit hat Akamai im November rund 5.760 Videostunden übertragen.

„Streaming im Sportbereich wird immer weiter an Bedeutung gewinnen. Gleichzeitig erwarten Kunden ein optimales Nutzererlebnis. Das gilt vor allem bei wichtigen Spielen und Wettkämpfen, die Millionen von Usern gleichzeitig vor die Bildschirme locken", so Philipp Merth, Regional Vice President CER beim Sicherheitsspezialisten Akamai Technologies. 

„Entscheidend ist daher, dass Streaming-Services auf Analyse-Lösungen der CDN-Provider zurückgreifen können, um die Qualität der Übertragung jederzeit zu überwachen und bei Bedarf zu handeln. Neben leistungsstarken Strukturen sollten Anbieter außerdem den Schutz von Inhalten und Infrastruktur vor Cyber-Attacken und Missbrauch bedenken und ein zuverlässiges Sicherheitssystem etablieren.“

Hinweis: Lesen Sie hierzu auch den FKT-Fachartikel "Live-Erlebnis wie im Stadion - Anforderungen an Streaming-Plattformen für Großereignisse im Sport"

www.akamai.com

 

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