Hat der gute Ton eine Chance?

Warum Hi-Fi in der digitalen Welt nicht mehr funktioniert

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 11/2016 und gehört zu ausgewählten Inhalten, die zum kostenfreien Download zur Verfügung stehen.

Quelle: Jünger

Mit der Einführung der digitalen Tontechnik vor über 30 Jahren wurde eine neue Qualität der Audioproduktion erreicht. Heute sind die Chancen größer denn je, mittels digitaler Verbreitungswege diese Qualität zum Hörer zu bringen. Nur leider funktioniert das zum Teil systembedingt nicht so. Die Qualitätsklasse "Hi-Fi" aus der Analogtechnik wird im Digitalen nicht gleichermassen gepflegt. Bis hin zur neuen bzw. deutlicher denn je auftretenden Problematik der Sprachverständlichkeit. Der Beitrag greift diese Thematik für verschiedene Bereiche der Medienindustrie und der Programmverbreitung auf. Charakteristische Beispiele werden vorgestellt und Veränderungsvorschläge skizziert. Eine Diskussion soll angeregt werden.

Definition von Hi-Fi
Die DIN EN 61305 aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik beschriebt die Verfahren zur Messung und Angabe der Leistungskennwerte für Hi-Fi-Geräte und -Anlagen für den Heimgebrauch. Das heisst sie beschreibt die Qualitätsmerkmale für Audio-Wiedergabegeräte. Heute werden die einst genormten Anforderungen nicht mehr als technische Herausforderung gesehen, da die meisten Aufzeichnungsgeräte, Tonträger und Wiedergabegeräte diese Anforderungen bei weitem übertreffen. Das schlechteste Glied in dieser Kette sind wohl die Lautsprecher, aber darauf wird hier nicht weiter eingegangen.

 

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