Impulshaltige und zeitvariante Betriebsgeräusche im Studiobereich

Abbildung: IRT

Sowohl zeitinvariante Dauergeräusche (wie z. B. das Grundrauschen einer Klimaanlage) als auch impulshaltige und zeitvariante Betriebsgeräusche (wie z. B. Fahrgeräusche von Aufzügen oder das Ticken einer Uhr) können die Nutzbarkeit von Aufnahme- und Bearbeitungsräumen einschränken. Zur Messung und Bewertung von Dauergeräuschen gibt es ein bewährtes Verfahren, bei dem die terzbreit gemessenen äquivalenten Schalldruckpegel (Leq) mit Grenzkurven verglichen und somit bewertet werden. Die NR-Kurven (noise rating curves) und die davon abgeleiteten Grenzkurven (GK0 bis GK25) definieren in der Planung und Realisierung von Produktionsräumen die angestrebte akustische Qualitätsstufe. Die Empfehlung für eine GK orientiert sich an der jeweiligen Raumnutzung (vgl. DIN 15996 [1]) und wird in der Regel zu Beginn eines Projektes in Abstimmung mit den späteren Nutzern festgelegt.

Umfang: 3 Seiten

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